Was sind Inlineskates?

Posted on Jan. 20, 2012 under Allgemein | No Comment

Inlineskates oder kurz Inliner sind in der Bauweise Schlittschuhen nachempfunden. So befinden sich im Gegensatz zu Rollschuhe die vier Rollen eines Inlineskates hintereinander. Das besagt auch schon der Name, denn das englische In-Line bedeutet nichts anderes als in einer Reihe liegend. Beim klassischen Rollschuh liegen die Rollen paarweise nebeneinander und ermöglichen dem Träger auf einer waagerechten Ebene auch einen sicheren Stand. Die Trendsportart Inlineskaten. In den 90ger Jahren nahm die Sportart wie viele andere auch ihren Weg von den USA nach Europa. Auch hier hielt der Siegeszug ungebremst an. Einzig benötigt werden glatte Straßenbeläge oder allgemein glatte Oberflächen. Dadurch findet die Sportart zum einen in der Öffentlichkeit statt zum anderen auf speziell dafür eingerichteten Plätzen oder in Skate Parks. Geschichte. Erst als 1979 der amerikanische Eishockeyspieler Scott Olsen den Inlineskate konstruierte, weil er auch im Sommer nicht auf sein Spiel verzichten wollte, wurden die bis dahin siegreichen Rollschuhproduktionen zurückgedrängt. Die von Olsen gegründete Firma Rollerblade wurde zum Synonym für diese neue Trendsportart. Die Verkaufszahlen, die 1995 mit 3,5 Millionen eine Rekordhöhe erreichten, gehen seither wieder etwas zurück und das, obwohl Inlineskaten mittlerweile durch Fortbildungen von Lehrern auch in den deutschen Schulen Einzug gehalten hat. Auch die 1000 professionellen Inlineschulen sorgen für weitere Verbreitung und Popularisierung.

Das Sportgerät

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Waren früher die Rollschuhe noch an jeden einigermaßen festen Straßenschuh zu kombinieren, sind heutige Inline Skates nur noch als Komplettmodelle erhältlich, d.h. Schuh, Schiene und Rollen sind aus einem Guss. Wer jetzt glaubt, dass die rückläufigen Zahlen mit den Preisen oder der fehlenden Variabilität der Skates zu tun hat, sieht sich schnell getäuscht. Read the rest of this entry »

Speedskates

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Bei den Speedskatemodellen, das lässt schon das Wort erahnen, geht es um Schnelligkeit. Folglich muss die Bauart dieser Modelle sich den Anforderungen an Schnelligkeit anpassen. Dazu gehört die geringere Schaft-Höhe des Schuhes, die eine bessere Beweglichkeit im Fußgelenk freigibt (nur knöchelhoch). Die Beweglichkeit wiederum ist notwendig, um auf den äußeren oder inneren Kanten der Rollen zu fahren (Kurvenlage, Überholvorgänge) und die Doppel-Push Technik zu ermöglichen. Auch diese Technik wird in einem gesonderten Kapitel dargestellt. Zu den Bauformvarianten dieses Skate Modells gehören auch die längere Aluminiumschiene und das Schuhmaterial( oftmals Kohlestofffaser). Das Schienenmaterial Aluminium, oder auch Magnesium sorgt für eine bessere Schienenstabilität, so dass höhere Geschwindigkeiten sicherer gefahren werden können. Auch die Rollenanzahl variiert(abhängig vom Durchmesser). Nach internationalem Reglement sind bis zu sechs Rollen erlaubt, deren maximale Rollengröße auf 119mm festgelegt wurde. Normalerweise sind solche Speedskateschuhe auch maßgefertigt.

Die Hardbootskates

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Die Festigkeit resultiert aus der harten Schale des Außenschuhs, der von einem weicheren Innenschuh ergänzt wird. Außen bildet Kunststoff das Schalenmaterial, innen sorgt Schaumstoff für die Tragekomforteigenschaften. Genutzt werden sie im Street- und Stuntbereich, in dem man aber gelegentlich auch Softboots findet.

Die Softboots

Posted on Jan. 20, 2012 under Allgemein | No Comment

Stoffe in Meshqualität erfüllen hier die Funktion der Außenhülle. Wer im Fitnessbereich skatet nutzt diese Materialvariante gerne seit den 90ger Jahren. In jedem Fall besteche sie durch Bequemlichkeit und Design und werden zusammen mit Bremsklötzen genutzt, die sich im Fersenbereich befinden. Read the rest of this entry »